FREIE PLÄTZE: Auf Anfrage
Kindertagespflege in Heidelberg-Kirchheim

Über mich

Mein Name ist Sebastian Lenz, ich bin 33 Jahre alt. Derzeit lebe ich mit meiner Verlobten und den beiden Kindern, Emilian (6 Jahre alt) und Levy (4 Jahre alt), in Sandhausen. In den letzten Jahren habe ich in einem Kindergarten sowie in einer Kinderkrippe als pädagogische Zusatzkraft gearbeitet und konnte hier bereits sehr viel Erfahrung sammeln. Sowie in unserer Familie als auch im Bekanntenkreis bin ich regelmäßig beim Babysitten und lerne jeden Tag mehr über Kinder, denn jedes ist auf seine Weise einzigartig.

Seit mittlerweile 15 Jahren bin ich Trainer im Jugendfußball und habe auch hier schon mit allen Altersklassen zu tun gehabt. Als ich damals mit den Vierjährigen begonnen habe, bemerkte ich, dass es mir einfach Spaß macht, mit Kindern zusammen zu sein. Damals habe ich den Wunsch, Erzieher zu werden, zum ersten Mal gespürt. Und egal, was ich später beruflich gemacht habe, es ist mir immer wieder durch den Kopf gegangen. Meine Arbeit im Kindergarten und in der Krippe hat mich in meinem Entschluss bestärkt: Das ist meine Berufung. Und jetzt bin ich qualifizierter Tagesvater, endlich am Ziel!

Um Tagesvater zu werden, habe ich die qualifizierte Ausbildung des Jugendamts Heidelberg absolviert. Ich habe einen Erste-Hilfe-Kurs für Babys und Kleinkinder besucht und bilde mich regelmäßig im Bereich Pädagogik weiter. Ihr Kind ist bei mir in guten Händen.

Was ist ein Tagesvater und was sind seine Aufgaben

Ein Tagesvater soll familienähnlich die Betreuung der Kinder übernehmen, als Unterstützung der Eltern. Der Tagesvater ist für das Kind da, als eine weiter enge Bezugsperson. Natürlich sollte sich der Tagesvater auch mit den Eltern verstehen, da es sehr wichtig ist, dass die Eltern dem Tagesvater vertrauen und ihm gerne die Betreuung für ihr Kind überlassen. So etwas spürt ein Kind. Das macht es dem Kind einfacher, bei seinem ersten Schritt, eigene Erfahrungen zu sammeln.

Natürlich gehört zu den Aufgaben eines Tagesvaters, vieles mit den Eltern abzusprechen und mit ihnen zusammen für das Kind bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, das Kind zu fördern, damit es sich gut entwickeln kann. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten - vom Kind abhängig - wie Malen, Lesen, Musizieren, Tanzen, Basteln, Toben, und vieles mehr. Zum Beispiel aber auch beim Übergang von der Windel zum Töpfchen.