FREIE PLÄTZE: Auf Anfrage

Unsere kleine Gruppe

Räumlichkeiten

Unsere Bärchen betreuen wir in einer speziell dafür angemieteten Wohnung in der Sandhäuser Straße 15/1 in Kirchheim. Wir haben auf 100 Quadratmetern ein Loft, das ausreichend Platz zum spielen und erforschen hergibt. Ein kindgerechtes Bad mit Toilette, eine offene Küche mit Kochinsel und ein extra Schlafraum auf einer Empore. Im eigenen Hof können Sie Kinderwagen oder Laufrad abstellen. Auch hier haben die Kinder ausreichend Platz zum spielen. 

Natürlich haben wir entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um Unfälle zu vermeiden und die Kinder während des Spielens zu schützen. Die Räume sind an die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Im Schlafbereich können sich die Kinder ausruhen und Kraft für neue Abenteuer tanken. In der Küche kümmern wir uns um die ausgewogene Versorgung der Gruppe. Dabei binden wir die Kinder mit ein und machen das Mittagessen so zum gemeinsamen Erlebnis. Das Essen bereiten wir vor, um während der Betreuungszeit ganz für die Kinder da zu sein. Durch verschiedene eigene Bereiche schaffen wir zudem kleine Inseln zum Basteln, Spielen und Toben. 

Spielsachen und Natur

Wir legen Wert auf natürliche Spielsachen aus Holz und Dinge, die man in der Natur findet - wie Tannenzapfen oder Kastanien. Die Kinder sollen ihre Fantasie anregen und nicht von Farben und Formen überwältigt werden. Daher gehen wir auch viel an die frische Luft und in die Natur. In Laufweite befinden sich drei schöne Kinderspielplätze, in kurzer Entfernung liegen Felder und Wiesen rund um Kirchheim. Wenn wir mal einen Ausflug machen möchten, sind wir in wenigen Minuten an der Straßenbahnhaltestelle.

Parkmöglichkeiten

Falls Sie Ihr Kind mit dem Auto abholen möchten, können Sie vor der Tür in der Sandhäuser  Straße parken. 

Die Vernetzung der Kindertagespflege und der Austausch mit anderen Gruppen

Auch wenn viele Tagesmütter und Tagesväter allein oder zu zweit arbeiten, sind sie untereinander gut vernetzt. Regelmäßige Treffen, etwa bei Fortbildungsangeboten, fördern den Kontakt. Daraus entsteht ein reger und beständiger Austausch von Erfahrungen. Im Krankheitsfall können auf diesem Wege auch Vertretungen für die Kindertagespflegeperson organisiert werden. Auch die Kinder profitieren von der Vernetzung der Tagesmütter und Tagesväter.

Bei Ausflügen oder Spaziergängen kommt es häufig vor, dass sich verschiedene Gruppen begegnen und der Kreis der Kinder für eine gewisse Zeit deutlich vergrößert wird. So lernen sie neue Spielkameraden kennen und können die in der eigenen Gruppe erworbenen sozialen Fähigkeiten über den vertrauten Personenkreis hinweg zur Anwendung bringen.