FREIE PLÄTZE: Auf Anfrage

Unsere kleine Gruppe

Räumlichkeiten

Meine Bärchen betreue ich in einer speziell dafür angemieteten Wohnung in der Schwetzinger Straße 35 in Kirchheim. Wir haben auf 55 Quadratmetern zwei Spielzimmer, ein kindgerechtes Bad mit Toilette, eine kleine Küche und eine Schlafecke. Im Hof können Sie Kinderwagen oder Laufrad abstellen. Die Glücksbärchis teilen sich den Hof mit einer anderen Tagesmutter, die Kinder spielen auch mal gemeinsam.

Natürlich habe ich entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um Unfälle zu vermeiden und die Kinder während des Spielens zu schützen. Die Räume sind an die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Im Schlafbereich können sich die Kinder ausruhen und Kraft für neue Abenteuer tanken. In der Küche kümmere ich mich um die ausgewogene Versorgung der Gruppe. Dabei binde ich die Kinder mit ein und mache das Mittagessen so zum gemeinsamen Erlebnis. Das Essen bereite ich vor, um während der Betreuungszeit ganz für die Kinder da zu sein. Durch verschiedene eigene Bereiche schaffe ich zudem kleine Inseln zum Basteln, Spielen und Toben. Es versteht sich von selbst, dass in den Räumen nicht geraucht wird.

Spielsachen und Natur

Ich lege Wert auf natürliche Spielsachen aus Holz und Dinge, die man in der Natur findet - wie Tannenzapfen oder Kastanien. Die Kinder sollen ihre Fantasie anregen und nicht von Farben und Formen überwältigt werden. Daher gehen wir auch viel an die frische Luft und in die Natur. In Laufweite befinden sich drei schöne Kinderspielplätze, in kurzer Entfernung liegen Felder und Wiesen rund um Kirchheim. Wenn wir mal einen Ausflug machen möchten, sind wir in wenigen Minuten an der Straßenbahnhaltestelle.

Parkmöglichkeiten

Falls Sie Ihr Kind mit dem Auto abholen möchten, können Sie kurz vor der Tür in der Schwetzinger Straße parken. Wenn Sie mehr  Zeit brauchen, können Sie den Parkplatz vor dem Kirchheimer Gemeindezentrum nutzen.

Die Vernetzung der Kindertagespflege und der Austausch mit anderen Gruppen

Auch wenn viele Tagesmütter und Tagesväter allein oder zu zweit arbeiten, sind sie untereinander gut vernetzt. Regelmäßige Treffen, etwa bei Fortbildungsangeboten, fördern den Kontakt. Daraus entsteht ein reger und beständiger Austausch von Erfahrungen. Im Krankheitsfall können auf diesem Wege auch Vertretungen für die Kindertagespflegeperson organisiert werden. Auch die Kinder profitieren von der Vernetzung der Tagesmütter und Tagesväter.

Bei Ausflügen oder Spaziergängen kommt es häufig vor, dass sich verschiedene Gruppen begegnen und der Kreis der Kinder für eine gewisse Zeit deutlich vergrößert wird. So lernen sie neue Spielkameraden kennen und können die in der eigenen Gruppe erworbenen sozialen Fähigkeiten über den vertrauten Personenkreis hinweg zur Anwendung bringen.